Allgemeines

 

Bei allen Wanderungen bemühe ich mich mit dem geringst möglichen Gewicht unterwegs zu sein. Alles was nicht unbedingt erforderlich ist, bleibt zu Hause. Das fängt mit dem simplen Rucksack an, geht über Zeltplane = Regenponcho, Schlafsack und 3/4 Matratze bis hin zu, soweit erforderlich, Trockennahrung und Alkoholkleinstkocher. Ich komme daher mit ca. 6 kg plus Essen und Wasser auch bei langen Wanderungen aus.

 

Ohne meine Stöcke würde ich keine Wanderung starten. Die ersten zwei Paar Stöcke haben inzwischen seinen Geist aufgegeben. Genauso wie etliche Paar Wanderschuhe.

 

Wo immer ich kann übernachte ich draußen; ob unter der Zeltplane oder in Schutzhütten. Dieses ist natürlich in Zentral-Europa schwieriger umzusetzen als in Nord-Amerika. Die nächstbeste Übernachtungsmöglichkeit sind dann Jugendherbergen und Naturfreundehäuser.

 

Neben den auf den einzelnen Wanderwegen beschriebenen Führern und Karten habe ich, falls es doch einmal nicht ganz klar war, die auf meinem Nokia-Handy installierten Karten mit der genauen Ortsfindung innerhalb Deutschlands über das Handynetz und außerhalb Deutschlands über das installierte AGPS genutzt. Hierfür kann ich Karten aus der ganzen Welt kostenlos runterladen.

 

Ich habe jetzt auf das SonyEricson Smartphone umgestellt. Hier benutze ich die App BackCountry Navigator. Hier kann ich weltweite Landkarten runterladen. Zusätzlich hat das Handy bei Bedarf ein GPS. Zum überbrücken der Strecken zwischen zwei Auflademöglichkeiten habe ich das Arctic C1mobile Solarzellenladegerät für unterwegs. Hiermit konnte ich den gesamten PCT, CDT und CT mit genug Strom im Handy schaffen.

 



  

© 2016 by Hamburger

Stand 17.02.2017